Dienstag, 28. Juni 2011

In eigener Sache: www.faxspam.info

Sehr verehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

wir haben hier, im Familienkreis und unter Maßgabe hierhin freundlicherweise erfolgter fachmännischer Überlegungen, entschieden, diesen Blog in berufenere Hände zu begeben:

ebay: www.faxspam.info

Es ist schlichtweg von hier aus nicht mehr leistbar, diesen Blog aufrecht zu erhalten. Ich hatte bereits geschrieben, daß ich gesundheitlich angeschlagen bin. Dieser Zustand erlaubt keine Weiterungen, die mit dem Betrieb dieses Blogs verbunden sind. Es sind hier inzwischen unzählige, weit über tausend Beschwerdefaxe aller Art eingegangen, die eine Behandlung, wie hier immer versprochen, erhalten haben. Mein Dank gilt hier insbesondere Herrn Bäuerle, einem jungen Studenten, auf dessen Initiative ja auch dieser Blog zurückgeht.

Es ist nun vor allem Sache der Behörden mit ihren steuerfinanzierten Ressourcen dieses Werk im Sinne aller Betroffenen fortzusetzen. Ich kann dies nicht mehr leisten, ich gehe darüber kaputt.

Vielleicht findet sich eine Journalistin/ein Journalist, diesen Blog hier fortzusetzen:

ebay: www.faxspam.info

Vielleicht nicht. Mein Bemühen bleibt es, dies zu ermöglichen. Faxspam ist keine Kleinigkeit: Zigtausende Betroffene wissen um damit verbundene Ärgernisse erstaunlich unterschiedlicher Art.

Allein: Ich kann nicht mehr. In meinem ohnehin angeschlagenem Zustand überfordert mich das Projekt und die Verantwortung dafür. Möge es übernommen werden und erfolgreich zu Ende geführt werden.

Allen Betroffenen, die unerwünschte Faxwerbung erhalten haben und immer noch erhalten, sei - nach wie vor - unser praktisch orientierter Serviceteil empfohlen:

Serviceteil

Benutzen Sie auch die anderen Stichwörter, um Informationen zu Ihren Belangen zu erhalten: Dieser Blog ist tatsächlich eine reiche Fundgrube auch an praktischen Tipps zur Sache.

Bitte entschuldigen Sie mich, daß ich dieses Werk und diesen Blog nicht fortführen kann. Ich weiß, daß viele Personen, Firmen, Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Verbände und sogar Polizeistationen Hoffnung in mein Schaffen gesetzt haben. Ich kann es nicht erfüllen. Dies bedrückt und beschämt mich.

Mit herzlichen Grüßen
gez.
Ihr
Stefan Sedlaczek
Dipl.-Verwaltungswirt

iVegas Aktie WKN A1C36H

Die Aktie der iVegas Gaming Ltd. (WKN A1C36H) wird ebenfalls an der Frankfurter Börse gehandelt und Leserberichten zufolge per Fax-Spam beworben - von wem auch immer. In uns vorliegendem unerwünscht zugesendetem Werbefax wird die ISIN GB00B3TPDY18 angegeben. Tatsächlich wird die Aktie an der Frankfurter Börse unter der ISIN CA46583B1031 aufgeführt. Schauen Sie sich dort den Kursverlauf und die Umsätze sowie die Angaben zu fundamentalen Daten an:

Frankfurter Börse ISIN CA46583B1031

Wir halten auch diese Faxwerbung für Aktienspam und werden hierzu weiter unter dem Label iVegas berichten, so gut wir können.

GAS CORPORATE JETS AG - Leerverkäufe

Der SWISS MONEY REPORT, der immer wieder im Fadenkreuz der Anti-Fax-Spam Aufklärer auftaucht, wird immer aberwitziger: Nun sollen Leerverkäufe als Erklärung für den Verfall des Aktienkurses der GAS CORPORATE JETS AG herhalten. Als wenn es für eine solche Aktie Leerverkäufe geben würde. Auch andere, sicher börsenübliche Sicherungsinstrumente, haben wir für diese Aktie nicht gefunden. Schauen Sie sich selbst einmal den Aktienkurs und die Umsätze sowie die fundamentalen Daten bei der Frankfurter Börse an. Und nur dort kann die Aktie übrigens überhaupt noch gehandelt werden. Das gilt auch für den Vegas77-Aktienkurs, weshalb man es nun wohl mit einer Aktie iVegas versucht. Von hier aus kann nur noch einmal darauf hingewiesen werden, daß man nicht versuchen sollte, schlauer sein zu wollen als die, die diese Aktie emittieren, besitzen und puschen. Wir selbst hier besitzen übrigens keinerlei Aktien. Das geht nicht gegen Aktien als solche, sondern es geht darum, als Journalisten jedwede Interessenskonflikte zu vermeiden. Das ist in Deutschland nicht einmal Richtern vorgeschrieben. Und auch hier verleiten die anonymen Herausgeber des SWISS MONEY REPORT Faxes zu einem Irrtum: Die bekanntgewordenen Skandale haben mit dem hier in Rede stehendem Faxspam nichts zu tun. Weder positiv noch negativ. Und können daher auch nicht für den Kurs-Crash der GAS Corporate Jets AG Aktie verantwortlich gemacht werden. Dieser hat andere Gründe, informieren Sie sich zum Kursverlauf und den Umsätzen bei der Frankfurter Börse oder Ihrer Hausbank. Sie werden selbst schnell erkennen können, warum der Kurs wieder abwärts geht.
Die Hauptproblematik bezüglich des aktuellen (und ja nun nicht gerade neuen) Aktienspam besteht darin, daß Aktiengesellschaften, in Formen, die nach deutschem Recht gar nicht gründbar sind, dennoch, beispielsweise an der Frankfurter Börse, handelbar geführt werden. Nun soll hier nicht gegen den freien Handel angegangen werden. Nur ist die Rosinenpickerei, die der deutsche Gesetzgeber und deutsche Behörden betreiben, schlicht nicht nachvollziehbar. Wer die Freiheit einschränkt, sollte dies wenigstens konsistent tun. Ansonsten wird das Wort "Recht" und "Gesetz" in diesem Zusammenhang zur Farce.
Sie verehrte Leserin und verehrter Leser machen sich selbst ein Bild davon, ob sie ihr mühsam erarbeitetes Geld zum Spekulantenfraß machen wollen. Auch hier gilt: Nichts gegen Spekulation, jeder Mensch spekuliert, sobald er zukunftsgerichtet handelt. Doch gilt es Risiken und Chancen wohl zu wägen. Das ist gar nicht so schwer. Und bedenke allezeit: Faxspam ist keine gute Werbung.

Dienstag, 21. Juni 2011

Nebensache: Spammer-Moden

Weil er in seinem Blog "Stützen der Gesellschaft" heute so schön dazu schreibt, zu Spammer-Moden einst und heute, zu Kindern und dem unfreundlichen Menschenbild von Spammern noch dazu, hier heute - etwas außer der Reihe - eine Leseempfehlung:

Kinderabrichtung in der Konsumgesellschaft

Und wer ist er, der da schreibt? Es ist Don Alphonso. Er betreibt den Blog zusammen mit Andrea Diener auf den Onlineseiten der FAZ.

Lombards Investorenbrief

Der per Telefax auf Kosten der Adressaten unerwünscht zugesendete "Lombards Investorenbrief" kommt gleich völlig ohne Absenderkennung und Redaktionsangabe daher. Er empfiehlt den Kauf der Penny-Stock Aktie ISS International Solarsystems aufgrund angeblicher "Insidernews". Nur das Insider natürlich keine Faxwerbung machen, sondern ihr Insiderwissen selber nutzen. Verbreitet wird derartiger Aktienspam dann, wenn man diese Aktien besitzt und loswerden möchte. Und das zu einem möglichst hohen Kurs, der also deshalb "angeregt" wird. Bei den Penny-Stock Aktien (so genannt, weil im Wertebereich von Pennys/Pfennigen/Cent, hier unter EUR 1,00) kommt nun dazu, daß man überhaupt erst einmal einen Käufer finden muß. Bitte bedenken Sie dies.

Die Daten der Aktie, die "Lombards Investorenbrief empfiehlt:

INTERNATIONAL SOLAR SYSTEM PLC REGISTERED SHARES EO 0,01
WKN A1CVJ5
ISIN GB00B51QYG55


Aktueller Kurs um 11:20 Uhr an der Börse Frankfurt = EUR 0,30
Die Aktie der INTERNATIONAL SOLAR SYSTEM notierte Ende Oktober 2010 auf EUR 1,60 und fiel dann bis Ende 2010 auf um die EUR 0,75. Anfang Diesen Jahres wurde sie dann schon einmal hochgetrieben und fiel dann kontinuierlich bis Anfang Mai auf unter EUR 0,25. Dem aktuellen Pushing wird dieses mal noch weniger Erfolg beschieden sein als schon im Mai. (Alle Angaben zum Kursverlauf der ISS International Solar Aktie beziehen sich auf den Börsenplatz Frankfurt.)

Montag, 20. Juni 2011

Deutscher Aktienbrief empfiehlt

Auch der Online-Report "Deutscher Aktienbrief" empfiehlt nun die GAS CORPORATE JETS AG Aktie, die zuvor per Faxspam beworben wurde. Was für uns nur heißt, daß man den "Deutschen Aktienbrief" nicht empfehlen kann. Auf Rückfrage eines Lesers bei der Frankfurter Börse erhielt dieser die Auskunft, daß man darauf hinweise, wenn eine Aktie hochspekulativ sei (damals ging es konkret um die Vegas 77 Aktie). Daß eine Aktie nicht hochspekulativ sein kann, sondern nur hoch spekuliert werden kann, solche feinen semantischen Unterschiede wollen wir in PISA-Zeiten nicht übermäßig strapazieren. Um also nicht mißverstanden zu werden: Wir halten die Aktien der GAS CORPORATE JETS AG für Zockeraktien, die allein zum Abzocken emittiert wurden und gegebenenfalls noch weiter emittiert werden. (Kapitalerhöhung wurde beschlossen: Bedenken Sie, ob wirklich sie dieses Kapital liefern wollen, indem sie diese Aktien kaufen.) Daher auch der allgegenwärtige Aktienspam. Auch die Vegas 77 Aktie hatte diesbezüglich keine Substanz, sondern mutmaßlich bis offensichtlich nur diesen Zweck und selbst die FAZ berichtete seinerzeit und beklagte den Ansehensverlust, den die Börse erleidet. Da kann man nur in Richtung Frankfurter und Stuttgarter Börse* darauf hinweisen: Man muß solche Aktien nicht zum Handel an seiner Börse zulassen. Man nennt dies negative Vertragsfreiheit.
Und wer glaubt, er kann hier mitzocken, dem sei noch einmal gesagt: Sie zocken hier gegen Insider, die den entscheidenden Informationsvorsprung haben, wohingegen sie als Aktienkäufer nur spekulieren können.

Zurück zum "Börsen-Informationsdienst" (Zitat Eigenbezeichnung) namens "Deutscher Aktienbrief": Das dortige Impressum weist die Herausgeberschaft wie folgt aus:

"Der Deutsche Aktienbrief wird herausgegeben von:

Global Business Ltd.
Middlesborough Centre
211 Marton Rd
Middlesbrough
Cleveland TS4 2EZ
United Kingdom"

Der gesetzliche Director dieser haftungsbeschränkten Kapitalgesellschaft (Ltd.) wird erst gar nicht genannt. Für die Börsenempfehlungen (Eigenwerbung zu GAS Corporate Jets AG WKN A1JJBS: "WIR HABEN IMMER RECHT – SO VERDIENEN SIE GELD") steht also niemand persönlich ein. Nicht einmal Jane Evans, auf deren Namen die Internetdomaine deutscher-aktienbrief.net beim Registrar am 23.03.2011 eingetragen wurde.

*Update: Nach allgemein zugänglichen Hinweisen wird die Aktie (ISIN CH0125943453 GAS CORPORATE JETS AG INHABER-AKTIEN SF 0,20) auch nicht mehr an der Stuttgarter Börse gehandelt. Aktueller Kurs an der Frankfurter Börse: EUR 2,489. So richtig scheint alle Pusherei dann doch nicht mehr zu verfangen.

Freitag, 17. Juni 2011

emmews@yahoo.com funktioniert nicht

Die im aktuellen Europe Money Report angegebene Abmeldeadresse emmews@yahoo.com funktioniert leider nicht. Ein Mailaccount emmews ist dem Mailserver von Yahoo nicht bekannt. Möglicherweise handelt es sich um einen Schreibfehler und es ist die E-Mail Adresse emnews@yahoo.com gemeint. Leider kommt auch hier zur Zeit jedenfalls folgende Meldung: "This user doesn't have a yahoo.com account."
Ebenfalls angeboten wird eine Abmeldemöglichkeit unter einer Telefaxnummer in Großbritannien +448723310402. Bitte beachten Sie, daß bei dieser Rufnummer (Nummernpool 0044 872) üblicherweise zusätzlich zu den Auslandsgebühren noch ein Aufschlag für Sonderrufnummern hinzukommt. Beachten Sie bitte auch, daß Sie gegebenenfalls Fax-Spammern mit einer Rückmeldung bekannt machen, daß Sie deren Werbefaxe zur Kenntnis nehmen.
Empfohlen wird in dieser Aussendung die Aktie VISISYS, über die wir bereits hier berichtet hatten: VISISYS HOLDINGS WKN A1CUT8

Donnerstag, 16. Juni 2011

GAS CORPORATE JETS Fax 00318488678326

Zur Zeit gehen wieder Werbefaxe Typ "SWISS MONEY REPORT" herum, die für den Erwerb der Aktien einer Firma GAS CORPORATE JETS werben. Die Chartanalyse ergibt zweifelsfreie Hinweise darauf, daß diese Aktie künstlich nach oben getrieben wurde, um einmal mehr Anleger, die jetzt zu überhöhten Kursen kaufen, später ausnehmen zu können. Ein schönes Video dazu erreichte uns von einem Leser unseres Blogs aus Österreich:

Börse: Warnung (Video auf YouTube, hier klicken)

Vielen Dank für die schöne visualisierte Ausarbeitung zu den Tricks, die nun mit der GAS CORPORATE JETS Aktie versucht werden!

Es wird über sogenannte Börsenbriefe versucht, die GAS CORPORATE JETS Aktie hochzutreiben und Anleger zum Kauf zu bewegen. Diese Börsenbriefe werden auch per unerwünschter Faxzusendungen und E-Mails versendet (Spam). Bitte denken Sie daran, daß Sie, sollten Sie glauben, hier als Trittbrettfahrer mit Geld verdienen zu können, einem starken Risiko ausgesetzt sind: Sie wetten hier gegen Insider, die den Zeitpunkt der Gewinnrealisation fest in der Hand haben, mithin über den entscheidenden Informationsvorsprung tatsächlich verfügen, über den Sie als Nicht-Insider nur spekulieren können.

Unser Rat: Nicht kaufen. Sollten Sie schon gekauft haben, heute noch verkaufen.*

Wir werden Sie, falls notwendig, weiter informieren und haben dafür auch eine eigene Internetdomaine zum Thema GAS CORPORATE JETS Aktienspam eingerichtet, die in Kürze erreichbar ist.

(*So die hiesige Einschätzung. Selbstverständlich sind Sie in Ihrem Tun und Lassen selbst verantwortlich, auch, ob Sie die GAS CORPORATE JETS Aktie kaufen oder verkaufen.)

Mittwoch, 15. Juni 2011

Meldung: Vegas77 Aktienkurs

Die Vegas77 Aktie notiert heute morgen (Kurs vom 15.06.2011 08:04, also Wert von gestern) auf EUR 5,80, hat also bereits massiv Boden verloren. Im außerbörslichen Handel ist der Kurs bereits auf EUR 5,60 gefallen und liegt damit bereits unter den pessimistischen Prognosen, die einen Rückfall auf den Ausgangswert vor der künstlichen Puscherei per Aktienspam voraussagte. Belastungsfähige Daten bietet die VEGAS77 ENTERTAINMENT SE INHABER-AKTIEN O.N. (WKN A1C8PY, ISIN DE000A1C8PY2) ohnehin nicht, so daß diese Aktie möglicherweise Richtung Penny-Stock tendieren wird. Auch für eine weitere per Fax- und Aktienspam gepuschte "Kursrallye" dürfte die Vegas77 Aktie schlichtweg verbrannt sein, nachdem sogar die FAZ kritisch berichtete (siehe Meldung hier).

Samstag, 11. Juni 2011

03221-2325364

Unsere Telefax Rufnummer 03221-2325364, die bisher und immer noch dazu diente und dient, unerwünschte Telefax-Aussendungen zu reklamieren, wird inzwischen ärgest mißbraucht:

>>> >> > 03221-2325364 < << <<<

Bitte lassen Sie sich nicht irritieren, informieren Sie bitte uns und/oder die Staatsanwaltschaft in Bonn:

Staatsanwaltschaft in Bonn, Az. 490 UJs 12/11

Das Ihnen zugegangene "Werbefax" ist ein Fake, bitte sorgen Sie sich nicht.

.

Mittwoch, 8. Juni 2011

GAS CORPORATE JETS AG

Wieder ereicht unsere Leserinnen und Leser eine nicht bestellte Ausgabe des Fax-Reportes "SWISS MONEY REPORT", in dem zum Kauf der GAS CORPORATE JETS AG geraten wird. Die Inhaber-Aktie der GAS CORPORATE JETS AG dümpelt seit Jahren um die EUR 2,15 und soll nun wohl hochgepuscht werden (Thema Aktienspam hier auf Wikipedia).

Beworbene Aktie:
GAS CORPORATE JETS AG INHABER-AKTIEN SF 0,20
WKN A1JJBS
ISIN CH0125943453


Fax-Report:
SWISS MONEY REPORT

faxspam.info Themenübersicht zu Gas Corporate Jets:
www.gascorporatejets.de


THE BULL INVESTOR

Aktuell gehen wieder Aktienspam-Faxe, Typ THE BULL INVESTOR, über die Leitungen. Nach wie vor wird die Mayberry Resources Aktie zum Kauf empfohlen. Wir berichteten bereits darüber hier:

MAYBERRY RESOURCES

Sonntag, 5. Juni 2011

VISISYS HOLDINGS WKN A1CUT8

Der Europe Money Report empfiehlt in seiner aktuellen Fax-Aussendung, die wir für Aktienspam halten, den Kauf der Aktien der VISISYS HOLDINGS PLC, ISIN GB00B3TPDY18 WKN A1CUT8 und spekuliert auf einen Kursanstieg. Allerdings pendelt diese Aktie bereits seit 3 Jahren um einen Kurs von EUR 1,10. Es ist nicht erkennbar, welchen technologischen Vorsprung vor den weltweiten Marktführer das Unternehmen VISISYS HOLDINGS haben will. Ähnliche Ankündigungen wie jetzt am 25. Mai wurden bereits Anfang August 2010 lanciert, ohne daß dies auch nur irgendeine nennenswerte Auswirkung hatte. Soweit die hiesige Einschätzung der VISISYS Aktie.

An dieser Stelle noch einmal eine Bitte: Senden sie uns per E-Mail an email@3skom.de erhaltenen Faxspam zu, egal was und von wem. Oder einfach direkt per Telefax an die Sondertelefaxnummer 03221.2325364 (AT/CH bitte 0049.3221.2325364 wählen) senden. Und ärgern Sie sich bitte nicht zu sehr, sondern schauen Sie einmal in unserem Serviceteil, was man neben einer Anzeige noch tun kann, um sich vor Faxspam zu schützen.

Update 17.06.2011 (Tag der Freiheit):

Aktueller Aktienkurs der VISISYS Aktie um 11:30 Uhr = EUR 0,909 (Börse Frankfurt)