Mittwoch, 11. Mai 2011

www.smr-news.com/signout - Werbefaxe abbestellen

Immer wieder berichten uns Leserinnen und Leser, daß Ihre Versuche, sich für den Erhalt der Werbefaxe über die Seite www.smr-news.com/signout abzumelden, nicht den gewünschten Erfolg zeitigten.

Warum nun, bieten die Fax-Spammer überhaupt eine solche Möglichkeit an, wenn sich damit dann doch nicht der Erhalt der Werbefaxe abbestellen läßt?

Zum einen besuchen Sie einfach deren Seite, was eine Möglichkeit darstellt, sie vielleicht doch noch zu einem Einverständnis zu bewegen. Zum anderen wissen die Fax-Spammer nun, nachdem sie, verehrte Leserin und verehrter Leser, das Formular auf www.smr-news.com/signout ausgefüllt haben, daß es diese Faxnummer gibt und sogar, daß Faxe an diese Faxnummer zur Kenntnis genommen werden. Wir gehen davon aus, daß die Fax-Spammer einfach alle numerisch möglichen Telefonnummern anfaxen, dies auch mit mehreren Versuchen - und die Rufnummern, an denen sich dauerhaft kein Fax meldet, aussortieren. Haben Sie schon einmal einen Piepston am Telefon gehabt? Dann hat die Vorauswahl beispielsweise über die ISDN-Dienstekennung nicht funktioniert und sie hatten so einen Faxversuch am Ohr. Die Rufnummer, die die Adressaten der gar nicht bestellten Werbefaxe nun sogar selbst mühevoll in das Formular www.smr-news.com/signout eintragen, sind damit dann durch einen Fax-Empfänger persönlich und eigenhändig bestätigte Fax-Anschlüsse, die infolge gerne und regelmäßig auch für weitere Werbefaxe adressiert werden. Daß diese Werbefaxe unerwünscht und nicht bestellt sind, macht da wenig aus. Denn das mangelnde Interesse an diesem Werbefax kann sich ja einmal ändern, es kann wer anders das nächste lesen und doch interessant finden usw. usf. Nichts ändert dies natürlich daran, daß derartige Werbefaxe illegal sind. Aber die staatlichen Behörden scheuen in solchen Dingen offensichtlich (ausländische) Amtshilfe für ihre Ermittlungen zu organisieren und so bleiben die Fax-Spammer unerkannt und können sogar die Kosten ihrer Faxwerbung fast vollständig auf die Faxempfänger umlegen.
Wir möchten dieses "Geschäftsmodell" uninteressant machen. Dazu hilft vor allem Aufklärung, die wir hier auch privat leisten können. Und es hilft, den Behörden den Umfang der Störung von Betriebsabläufen und unnötiger Kosten deutlich zu machen. Bitte weisen Sie Ihre Kammer auf das Problem hin, erstatten sie Anzeige bei einer Polizeidienststelle und der Wettbewerbszentrale, die gezielt solche Verstöße wie unerlaubte Faxwerbung verfolgt.


Kommentare:

3SKOM Hinweis in eigener Sache hat gesagt…

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß wir keinen Telefon-Service bieten können, auch klappt es nicht immer mit Rückrufwünschen. Dies ist einfach nicht möglich, da ich selbst die Abwicklung der Geschäfte des verunfallten Geschäftsinhabers nur neben meinem Studium betreibe.
Ich hatte mich dabei dann so über die hier eingehenden Werbefaxe geärgert, daß wir zunächst die Domaine www.swiss-money-report.de reservierten und konnektierten. Da die Kommunikation in der Sache schnell aufwendig wurde, richtete ich diesen Blog ein, der die Kommunikation mit Ihnen, verehrte Leserin und verehrter Leser deutlich einfacher gestaltet. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.

Anonym hat gesagt…

Hier wird immer von Behörden etc. geredet. Kann mir mal einer sagen, gegen welchen Paragrafen (Ordnungswidrigkeit oder Straftat) SMR verstoßen haben soll? Es kann ja nicht verboten sein, Aktientipps zu geben. Außerdem wurde noch nie der Nachweis erbracht, dass SMR auch nur ein einziges Fax versendet hat. Aktientipps sind freie Meinungsäußerung. Und siehe bei Wikipedia "Scalping". Das Versenden von Telefaxen stellt keine Ordnungswidrigkeit dar und ist auch nicht strafbar. In anderen Foren habe ich sogar gelesen, dass Swiss-Money-Report einen eigenen Datenstamm mit Interessenten hat, jedoch Konkurrenten die Faxe an Anwälte anonym über das Internet weiterfaxen. (Joejob) Ich würde mich hier nicht so weit aus dem Fenster lehnen ohne den geringsten Beweis für einen Wettbewerbsverstoß zu haben. Das könnte teuer werden. Die Seite als .de-Seite zu reservieren stellt im Gegenteil sogar eine Straftat durch 3SKOM dar. (Urheberrecht, Markenrecht) Höchststrafe 5 Jahre. (In München wurde letzten Monat jemand inhaftiert weil er solche Domains von Marken reservierte.)

3SKOM hat gesagt…

Danke fürs Bangemachen. Allmählich wirds eng, nicht wahr. Dies zeigt dieses Posting. Und aufpassen: Wenn man nervös wird, fängt man an Fehler zu machen.
Zur Sache:
1) SWISS MONEY REPORT ist nicht markenrechtlich geschützt. Selbstverständlich wurde vor Registrierung eine markenrechtliche Prüfung durchgeführt.
2) In Deutschland und auch anderen Ländern ist das Recht auf freie Meinungsäußerung gesetzlich eingeschränkt. Ich persönlich habe mit einer freien Meinungsäußerung keine Probleme, ja, die Gesetze sind mir da sogar zu restriktiv. Seine Meinung allerdings auf Kosten anderer kundzutun, geht nicht in Ordnung. Ob eine - im übrigen nicht bekannte - Firma namens Swiss Money Report dies tut oder nicht, ist hier gar nicht streitgegenständlich. Tatsache ist, daß Fax-Spam ohne Einverständnis der Empfänger versendet wird und dies gegen alle guten Sitten und auch gegen Gesetze verstößt. Allein gegen diese Versender des SWISS MONEY REPORT richtet sich unsere Initiative - wer immer dies auch sein mag.
3) Sie werden Verständnis dafür haben, daß wir hier nicht alle die in Frage kommenden Gesetzesparagraphen benennen. Es ist nicht unsere Aufgabe der Vorausverteidigung der Delinquenten dienlich zu sein. Auch stehen hier massenweise zivilrechtliche Schadenersatzansprüche im Raum, die jedoch erst dann durchgesetzt werden können, wenn die Verursacher des Fax-Spam ermittelt sind. Diese Ermittlungen sind Sache der Behörden, auch wenn diesen hier das staatliche Gewaltmonopol schon einmal lästig zu sein scheint. Das scheint sich allerdings allmählich zu ändern, da das öffentliche Interesse inzwischen nicht mehr zu verneinen ist. Diesen ersten Schritt haben wir geschafft. Weitere werden folgen.
Abschließend noch eine Bemerkung zu den Joe-Jobs: Dies mag eine Ausrede sein oder nicht. Da der SWISS MONEY REPORT jedoch selbst anonym versendet - das ist im Fall von Werbung legal, keine Frage - ist er schlicht wenig glaubwürdig. Es wird auch nichts unternommen, um eine Glaubwürdigkeit zu untermauern. So könnten Versendungen unter einer autorisierten Absenderkennung erfolgen und Fax-Journale der versendeten Telefaxe notariell beglaubigt werden. Es gibt da sicher noch andere Möglichkeiten, nichts davon jedoch geschieht. Dies allein schon - neben anderem - bewirkt einfach den Anschein, daß die nun vorgetragene Joe-Job Unterstellung eine reine Schutzbehauptung ist.
Wir wollen erreichen, daß keine unerwünschte Faxwerbung mehr versendet wird. Das ist alles.

Yep hat gesagt…

Schon lustig, einen auf freie Meinungsäußerung zu machen und dann bei anderen diese nicht gelten zu lassen wie der Vor-Vor-Poster. Wenn freie Meinungsäußerung, dann darf man auch behaupten, dass es der Swiss Money Report war, der hier Faxspam verschickt. Ist nur eine Meinungsäußerung, oder? Irgendwie sollte man schon konsequent sein.
Übrigens ist die Behauptung einer Straftat selbst eine, da wurde der erste Fehler wohl schon gemacht. :-)

3SKOM hat gesagt…

@Yep:
Danke für die Unterstützung. Völlig richtig mit der freien Meinungsäußerung, wir stehen dazu. Auch wenn sich einer strafbar macht, wie obenstehend. Soll er doch seine Meinung sagen und schreiben. Wir möchten hier allerdings keinen Nebenkriegsschauplatz aufmachen. Uns geht es darum, diejenigen von Ihrer Fax-Spammerei abzuhalten, die dadurch andere nerven und schädigen.
Und die Aktientipps, die da - von wem auch immer - kolportiert werden, sind nun sicher nicht "erste Sahne". Das ist unsere Meinung zu SMR & Co. Und Fax-Spammerei geht gar nicht. Von wem auch immer.

Anonym hat gesagt…

Wenn Money Report der Ansicht ist, dass sie mit den unendlichen Faxen keinen Schaden anrichten, dann bitte ich, die Absender der FAXE eine Fax Rolle in höhe von rund 50,-€ monatlich zu bezahlen. Dies allein genügt für eine Strafverfolgung. Feige ist, dass SMR genau aus diesem Grund aus dem Deutschen Ausland versendet. Ein tolles Europa, bei dem Deutsche Gesetze untergraben werden. Sollte ich die Adresse holländischen Urheber der FAXE herausbringen (und ich bin dran, das zu tun), sollten diese schnell für ihren Personenschutz sorgen. Übrigens denke ich nicht, dass auf meine Drohung von den Behörden was passiert, die tun nämlich im Ausland nichts.

renateborgers hat gesagt…

Zum Beitrag SMR 16. Mai 2011 14:10

Menschen die nicht respektieren, dass andere nicht belästigt werden wollen und dann noch einen auf "Dicke Backe" macht, sollten öffentlich auf dem Marktplatz an den Pranger! Wenn Sie nicht so ein grottenmäßiger Feigling wären, müssten Sie sich nicht verbergen - wie armselig!

Anonym hat gesagt…

Noch ist kein Beweis erbracht, dass Swiss Money Report auch nur ein einziges Fax versendet hat. Das sage ich völlig neutral (Auch wenn ich glaube, dass Swiss Money die verschickt hat)
Welche Behörden sollen ermitteln? Wegen Faxwerbung ermitteln keine Behörden. Außer, es wird eine deutsche Nummer beworben oder eingesetzt, dann "ermittelt" die Bundesnetzangentur wegen Rufnummernmissbrauchs.
Es gibt auch keinen Schadensersatz für empfangene Telefaxe. Das ist doch alles schon höchtrichterlich entschieden. Man kann höchstens eine Abmahnung schicken, dann muss man aber beweisen, dass es kein Joejob war.

Auch diese Behauptung ist nicht bewiesen: "Da der SWISS MONEY REPORT jedoch selbst anonym versendet" Das wissen wir ja gar nicht.

Anwalt hat gesagt…

@Anonym 02:57
Vielleicht haben Sie die Güte, das vermeintliche höchstrichterliche Urteil zu benennen? Es sind hier bereits Streitwerte in fast fünfstelliger Höhe gerichtlich festgestellt worden, das sind die Fakten. Wir erhalten diese Fax-Reporte ja selber: Der SWISS MONEY REPORT wird anonym versendet, das können sie nicht ernsthaft bestreiten. Wer diesen Fax-Report anonym versendet, ist natürlich erst noch herauszubekommen. Und die, die behaupten, daß sie der SWISS MONEY REPORT sind, die die Mailadresse abmelden@mail.ru und die Abmeldeadresse www.smr-news.com/signout zur Verfügungstellen, geben ja offen zu, den SWISS MONEY REPORT zu versenden. Was soll also ihr Vortrag hier? Er ist einfach falsch und irreführend. und überlassen sie eine Beweisführung einmal einem guten Anwalt, der in der Lage ist, ein Gericht zu überzeugen, daß - um nur ein Beispiel zu nennen - der langjährige Versand von systematisch aufeinander aufbauenden Faxreporten kein Joejob ist. Es gibt Psychologen, Profiler, Sachverständige, die überzeugend darlegen können, was Sache ist. Mit ihrer dilettantischen Verteidigung des SWISS MONEY REPORT werden sie da nicht durchkommen. Tut mir ja fast ein bißchen leid, so engagiert, wie sie sich hier für ihre (den Falschen nutzenden) Zweifel einsetzen. Denn der Inhalt dieser "Aktienkauf-Fax-Reporte" mag ja der Meinungsfreiheit unterliegen, in Ordnung sind die Tipps und das Geschäftsmodell nun gar nicht. Wenn sich die angeblich "echten" SWISS MONEY REPORTer aus der Deckung wagen, können sie ihr tun ja aktiv und offenem Visier verteidigen. Und gehen wir einmal davon aus, das es hier wirklich den einen oder anderen Joejob gibt, dann doch wohl aus Gründen der massenweisen Verärgerung über die zweifelhaften Methoden. Und solange auf den "offiziellen" Seiten des SWISS MONEY REPORT dieselben Aktien beworben werden, sind Zurechnungen, wie sie diese ja selbst vornehmen, durchaus legitim.
Ich habe den Eindruck, hier geht es Manchem inzwischen vor allen Dingen darum, sich zu beweisen, daß man der Rechtsordnung ein Schnippchen schlagen kann. Natürlich kann man das. Das läuft ja oft sogar hochoffiziell, sogar im staatlichen Kontext. Das ist Sportsgeist völlig fehl am Platz. Oder geht es hier darum viel feind zu haben, um seinem Ego viel Ehr zusprechen zu können. Paßt auch nicht: Die Feinde sind hier im Recht
So jetzt aber genug der Worte. Dies nur, weil ich hier den Eindruck habe, daß hier ein junger Mann (oder eine junge Dame) schreibt, die für Gott und die Welt noch nicht verloren ist, auch wenn sie noch irret.

Alfons Stranner hat gesagt…

Diese Reaktion zeigt, dass 3SKom auf dem richtigen Weg ist. Es ist wichtig, eine Seite für Geschädigte zu finden. Der ungewollte Faxempfang ist ein Schaden. Die Behörden arbeiten viel zu langsam. Bitte weitermachen!

http://www.krone.at/Salzburg/Experten_raten_zur_Vorsicht_bei_Swiss_Money_Report-Dubiose_Fax-Angebote-Story-231006

3SKOM hat gesagt…

@Anwalt:
Das ist eine edle Haltung von Ihnen. Allerdings handelt es ich hier um einen sogenannten Stalker. Hätten nicht gedacht, daß es so etwas auch in diesem Bereich hier gibt. Die Zurückweisung besteht wohl darin, daß wir nicht seiner inkludenten Argumentation folgen, daß man wegen der möglichen Existenz von Joe-Jobs keine die Fax-Spammer belastenden Aussagesätze gebrauchen sollte. Das Stalking besteht in den üblichen Nachstellungen, die sich bereits an der Grenze zur Kriminalität befinden. Also leider keine harmlose Person.

Anonym hat gesagt…

Ja aber jetzt klartext: Wie kann ich diese lästigen Faxe dauerhaft los werden????

3SKOM hat gesagt…

@Anonym:

Ja da muß wohl der Führer 'mal kräftig auf den Tisch hau'n! :-) Im Ernst, was soll das? Wir haben dazu hier schon viel geschrieben. Die Bedürfnisse der Fax-Nutzer sind ja sehr unterschiedlich. Zunächst also sollte man sich der eigenen Anforderungen klar werden: Kann meine Telefonanlage/mein Faxgerät bestimmte Rufnummern sperren, kann ich anonyme Faxe sperren und will ich das? Lohnt sich ein Umstieg auf USB-Faxgeräte, bin ich bereit, seitens einer Fachkraft im Fachhandel beraten zu lassen. In unserem Serviceteil Technik finden sie einige technische Möglichkeiten, sich selbst schützen zu können.

Darüber hinaus bestehen juristische Möglichkeiten, bei den man natürlich erst einmal der Delinquenten habhaft werden muß. Und da machen Anzeigen bei Polizei, aber auch Wettbewerbszentrale und Verbraucherschutzverbänden Sinn Sinn, da deren Masse die Behörden überzeugt, daß hier sehr wohl das "Öffentliche Interesse" betroffen ist. Bestimmte Ermittlungen unterliegen nun einmal einem staatlichen Gewaltmonopol. Also Anzeige dort, dann kann ermittelt werden, voa Amtshilfe natürlich auch im Ausland.
Und hier ist ohne Geduld nichts zu haben.

Wir tun hier das, was die friedliche Zivilgesellschaft leisten kann und klären auf, das Internet ist ja ein Informationsmedium. Und: Wir wollen damit zum Beispiel den Ertrag der Aktienspam-Geschäftsmodelle so reduzieren, daß sich diese nicht mehr lohnen, dann hört das auch auf. Die Fax-Spammer können ja schon nicht mehr Faxe mit voller Bestell-Adresse verschicken, da man sie dann direkt am Wickel hat. Der Aktienspam ist ja bereits ein Rückzug, da hier die Profite nicht mit überteuerter physischer Ware, sondern über die Börse im Grunde nur noch überteuerte digitale Zahlen gehandelt werden. Bei der Lieferung physischer Artikel gibt es ja Kontakt, daher auch bei denen, die dies machen, die Verschachtelungen über Verkaufsagenturen etc. Auch hier ist es erreichbar, den Aufwand für das Verstecken durch Aufdecken (das ist Information) zu erhöhen und durch Aufklärung (auch das ist Information) die Erträge zu reduzieren. Sinken die erträge unter den Aufwand, wird auch hier der Spuk zu Ende gehen. Auch diese Vorgehensweise bedarf Zeit und Geduld.

Im übrigen würde selbst ein "perfekter" Polizeistaat nicht nur keine schnelleren Ergebnisse liefern, sondern - empirisch belegt und wissenschaftlich antizipierbar - würden dort Fax-Spammer beispielsweise durch Korruption gedeckt.

Ich hoffe, es wurde klar, wo die nutzbaren Möglichkeiten liegen, welche praktischen Handlungen umgesetzt werden können und warum hier das getan wird, was getan wird.

Anonym hat gesagt…

was sagt " anonym", es ist nicht erwiesen das faxa ankommen? wieviel soll ich euch zeigen? jeden tag, vollgeschrieben. dann noch von einer firma. kostet ja auch keine tinte, oder?
ich fionde es eine frechheit und werde nun anzeige erstatten.

Anonym hat gesagt…

hallo ich habe hier genug Faxe als beweis rumliegen. Des nervt einfach und abbestellen geht garnicht. Frage mich wie die an solche Daten und Nummern kommen

Anonym hat gesagt…

Der größte Witz ist die Faxnummer des Absenders ist immer belegt,wir werden auch den Rechtsweg gehen.

Anonym hat gesagt…

Auch wir werden mit Faxspams durch Swiss Money Report ständig belästigt. Wir überlegen, den Rechtsweg zu beschreiten .

Anonym hat gesagt…

Drecksackbande!

http://centralops.net/co/DomainDossier.aspx?addr=smr-news.com&dom_whois=true&x=18&y=10

Erstmal hier melden den Mist (für de):
http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Verbraucherservice/RufnummernmissbrauchSpamDialer/MitteilungRufnummernSpamNstwpdf.pdf?__blob=publicationFile

Anonym hat gesagt…

Ich hatte den Eintrag zuvor noch nicht gelesen gehabt, aber genau DAS habe ich getan - ich habe es der Bundesnetzagentur gemeldet (und nachdem ich den o.g. Link mal kurz überprüfte: genau mit dem Formular, das man dort als ausfüllbare PDF erhält). Hab noch den Swiss Money Reporter, den ich vorhin um 16:55 Uhr zugefaxt bekam, ans Fax an die Bundesnetzagentur gehängt und hoffe einfach mal, dass die was tun. Ich bin es so leid.. die letzen 8 Faxe von diesem Scheixx-Club habe ich gesammelt - vorher zähneknirschend ins Altpapier geschmissen gehabt. Zuletzt hießen sie noch EUROPE MONEY REPORT und SWISS MONEY REPORT..und zuletzt auch mit der Nummer +448723310402 in der Absenderkennung. Bei YAHOO habe ich mich über Yahoo beschwer, dass sie nach deutshem Recht eine Straftat unterstützen, indem sie die Email-Adresse smrnews@yahoo.com zugänglich machen. Mal sehen, was die Bundesnetzagentur und was Yahoo dazu sagen. Ohne ein bisschen Wind zu machen gegen den Club wird man die wohl nie los.

3SKOM hat gesagt…

Es handelt sich ja um typischen Aktienspam. Wer dadurch in seiner Nachtruhe gestört wird, sollte zunächst einmal schauen, was sein Faxgerät hergibt, um es leise zu stellen und unseren Serviceteil hier für weitere Informationen bemühen. Bitte informieren Sie auch die Behörden. Wir hatten hier ja bereits Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Bonn gestellt.

Anonym hat gesagt…

Erhalte auch lfd. diese SMR. tags u. nachts von
NR:00448723310402 aus England.
Lt. Gesetzen die Bundesnetzagentur, 0291 9955 206, machtlos. Analog Telekom. Hier nur die Möglichkeit: Sperren lassen. Kosten 10,-€ u.
2,-€ monatlich!!!???
Was macht unser Staat gegen diese Gesundheit und
Geldbeutel schädigenden "Überfälle" gegen diese
Piraten??
H.-G.Zimmermann

Anonym hat gesagt…

ärgerlich ist vor allem, daß diese scheiß Faxe teils nachts kommen..... ich bin allerdings überzeugt, daß derjenige ein ganz fester Trottel ist, der auf diesen Schwachsinn hereinfällt und tatsächlich beworbene Aktien erwirbt!

Anonym hat gesagt…

Behaltet ENDLICH euren Schrott

Anonym hat gesagt…

Mich nerven die Faxe auch, und ich sehe jetzt, dass es nicht so ganz einfach ist, sich dagegen zu wehren.
Offensichtlich jedoch gibt es Leute, die das richtig toll finden.
Seht Euch das mal an:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1164344-1-10/kursexplosion-bei-vegas77-entertainment-erwartet

Anonym hat gesagt…

Verstoßen die eigentlich nicht auch gegen das BDSG?
Ich sehe hier den §4 BDSG komplett und §4a Abs.1 BDSG. Sinngemäß und ganz kurz gefasst ausgedrückt dürfen meine Daten nur mit meiner Einwilligung verarbeitet und genutzt werden. Diese habe ich definitiv nicht gegeben.
§4b beschreibt die Verarbeitung im Ausland. Auch dies ist nicht erfüllt. §7 regelt den Schadenersatz.
Wer jetzt behauptet, dass das ja für den Ausländer nicht gilt, der sollte wissen, dass der Sender die Gesetze des Empfängers berücksichtigen muss, nicht umgekehrt.
Über unerlaubte Werbung auf Basis TKG und TMG wurde ja schon eingegangen.
Also bitte die Faxe der Datenschutz Aufsichtsbehörde seines jeweiligen Bundeslandes melden. Jemand verarbeitet hier unsere Daten, die durch das BDSG und deren Ausichtsbehörden geschützt sein sollten, ohne unsere Einwilligung, und genau das ist der Gesetzesbruch.

Anonym hat gesagt…

Werde auch seit vielen Wochen von dem Fax Spam zugemüllt, habe aber zumindest keine Kosten für Faxe, da ich ein Email Fax nutze, d.h. die wandern dann einfach in das Daten Nirvana.

Habe mir die Seite mal angesehen, auf der man sich angeblich abmelden kann und hierbei im Quelltext die Google Analytics Kennung UA-4433170-12 gefunden, was schonmal darauf hindeutet, dass der User mindestens 11 weitere Seiten betreibt. Das -12 ist der 12te Eintrag in dessen Analytics Konto. Gibt man also bei Google einmal nur UA-4433170 ein, so stößt man schnell auf weitere Seiten, die ganz sicher von der gleichen Spam Mannschaft betrieben wird. Vielleicht hilft das ja weiter und man kommt der Sache endlich einmal etwas näher.

Anonym hat gesagt…

Ergänzend zu meinem Vorredner: die IP des Servers der smr-news.com ist 91.223.119.174.
Die Whois-abfrage ergibt den Beteiber der Seite:

organisation: ORG-FMSL2-RIPE
org-name: First Media Service Ltd.
org-type: OTHER
address: 95 Wilton Road
address: London SW1V BZ
address: United Kingdom
e-mail: hostmaster (at) fmsss.info
mnt-ref: NOTHERN-MNT
mnt-by: NOTHERN-MNT
source: RIPE # Filtered

person: Traian Zoran Tariceanu
address: First Media Service Ltd.
address: 95 Wilton Road
address: London SW1V BZ
address: United Kingdom
phone: +44-700-12116604
nic-hdl: TZT2-RIPE
mnt-by: NOTHERN-MNT
source: RIPE # Filtered

3SKOM hat gesagt…

IP Adressen werden häufig nicht Webseiten sondern Servern zugeordnet, auf denen dann auch mehrere Internetdomainen laufen können. Genaueres weiß dann sicher jemand bei First Media Service Ltd. in London.

Anonym hat gesagt…

Mein Dankeschön an diese Banditen: Die Abschaltung des Fax-Geräts spart auch sonst jede Menge Kosten und Mühen, denn auch viele ernsthafte Partner senden ohne Anschlusskennung, ohne Adresse, vergessen Datum und sonstige wichtige Angaben zur reibungslosen Bearbeitung. Fax ist ein steinzeitlicher unbrauchbar gewordener Schmarrn.

3SKOM hat gesagt…

In der Steinzeit gab's die Haxn, aber keine Faxen :-)
Im Ernst: Telefax ist ein preiswertes, universelles und rechtssicheres Kommunikationsmittel, bei dem zudem die Zustellung nachweisbar ist. Das wird schon noch etwas brauchen, bis es in der ganzen Anwendungsbreite sozusagen IP-technisch-protokollarisch vollelektronisiert substituierbar ist.
Siehe dazu auch mein Blogübergabebericht:
http://www.faxspam.info/2011/07/ubergabe-des-blogs-faxspaminfo.html

Anonym hat gesagt…

Mich nervt es einfach nur noch. Stets und ständig diese blöden Faxe. Habe auch schon versucht diesen Schwachsinn abzustellen. Leider ohne Erfolg. Mit welchem Recht dürfen diese Knaller andere Leute zu Spammen? Ich habe mich nirgendwo registriert oder meine Fax Nr hinterlassen. Kann es auch nicht einfach aus machen, da ich es täglich geschäftlich brauche. Es ist eine bodenlose Frechheit und ich werde jetzt auch rechtliche Schritte einleiten damit diesen Stümpern das Handwerk gelegt wird. ps: der größte Witz sind die beiden Worte: garantierte Löschung

Anonym hat gesagt…

Ich bekomme diese Werbefaxen immer früh am Morgen zwischen 05.00 und 06.30 Uhr, oder, Nachts ab 00.00 Uhr! Am letzte Wochenende bekam ich es an der Nacht zu Sonntag um 00.10 Uhr! Ist das bitteschön keine Sittenverletzung? Was haben diese Zeiten mit dem Arbeitstag bzw. Börsezeiten zu tun? Das ist eine Unverschämtheit! Weil ich Verwandten im Ausland habe, springe ich Nachts vom Bett zum Telefon und bekomme solche Spams. Das ist stalking pur.
Geschädigt werde ich auch denn, mein alte Faxgerät hat eine Rolle die nur noch schwer und teuer zu bekommen ist. Also, für die jenigen die noch behaupten wollen, solche Spams seien legitim, die sollen sich bessere Ausreden finden.

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