Dienstag, 12. April 2011

+448723310402 emr-news info - Europe Money Report

Der Europe Money Report preist sich selbst an, Europas erfolgreichster Börsenbrief zu sein. Wahrscheinlich auch der unbeliebteste. Denn die Faxzusendungen erfolgen auch ohne Einverständnis der Empfänger, die dafür dann teures Fax-Zubehör und Telefax-Verbrauchsmaterial verschwendet sehen.

Beworben wird die Clenergen-Aktie WKN A1CTSK der Firma Clenergen Corporation (im Werbefax falsch geschrieben: Cleanergen Corp.), die im letzten Monat allerdings gefallen ist. Durch solche fragwürdigen und in Deutschland illegalen Werbeaktionen versuchen womöglich Aktienhalter noch einen halbwegs guten Verkaufspreis zu erzielen. Die weiteren Verluste bleiben dann an den Käufern hängen.

Zum Werbefax:
Header: http://www.emr-news info
Absenderkennung: +448723310402 (hier erfolgte bisher keine Reaktion)
Abmeldeadresse: emr-news com/signout (bisher ohne Erfolg)
Beworbene Aktie: Clenergen WKN A1CTSK, US1856351093

Mittels der Internetdomainen www.europe-money-report.eu, www.emr-news-info.de und www.europe-money-report.de werden wir weiter aufklären, recherchieren und um ihre Unterstützung bitten. Irgendwie löschen oder abmelden lassen sich diese Werbefaxe nicht. Wir müssen an die Fax-Spammer selbst herankommen.

Das ist auch hier dieselbe Masche wie der Fax-Spam des Swiss Money Report. Weitere Informationen erhalten Sie dazu hier:
www.swiss-money-report.de

Kommentare:

www.wunschdomaine.com hat gesagt…

Haben wir auch unerbeten bekommen. Es ist eine Schande, dass wir zwar einen Überwachungsstaat haben, der aber nicht einmal solche Sachen in den Griff bekommt. Da fragt sich doch, wem die Obertanen (Karl Kraus) dienen.

Anonym hat gesagt…

Gleiches Problem ... ich fühl mich hilflos! Macht es Sinn Anzeige zu erstatten oder erwartet mich dann noch mehr Problem?!
Gruß aus Köln

ANZEIGENWERK.com hat gesagt…

Auch wir bekommen ständig diesen absolut lästigen und unerwünschten "Europe Money Report" per Fax. Da dies aber leider unsere Fax-Nr. fürs Gewerbe ist, können wir Sie nicht so einfach ändern oder abstellen. Selbst auf Androhung einer Strafanzeige per Fax oder eMail wird nicht reagiert und man bekommt seine Faxe fleißig weiter. Vieleicht sollte man sich zusammentun und eine Sammelanzeige starten. Bei Interesse kann man uns gerne diesbezüglich über unsere Webseite kontaktieren. MFG Böling

Anonym hat gesagt…

Auch wir werden mit diesem Mist mehrmals die Woche bombardiert. Und die Kosten für neue Faxpatronen steigen und steigen und steigen...
Gruß aus Köln

Anonym hat gesagt…

Ich bin am überlegen, ob ich generell unbekannte FAX-Anrufe in unserer Telefonanlage sperren lasse. Eine Anzeige kann man schlecht erstatten, wenn man nicht weiß, wem man sie zustellen muss. Die URL-Adressen funktionieren ja nicht und die Telefonnummer ist aus England. Die Faxe mit dem vielen schwarz gehen echt ins Geld.
Gruß aus Dresden

Heike Beck hat gesagt…

Sind ebenfalls Opfer der Spam Flut - Haben einen sehr guten Medienanwalt im Hause. Wenn sich noch ein paar melden, könnte man per Sammelklage schon was erreichen. Also wir sind dazu bereit.
Wen Interesse besteht bitte melden an moneyreport@becta.de

3SKOM hat gesagt…

Ja, es macht Sinn, Anzeige zu erstatten (Polizei/Staatsanwaltschaft). Wenn dies viele machen, wird das auch bearbeitet. Negative Folgen hat das nicht. Anzeige muß natürlich gegen unbekannt gestellt werden. Braucht die Staatsanwaltschaft weitere Unterlagen, so kann sie diese gerne von hier bekommen. Da das Verhalten der Fax-Spammer (emr-news, Swiss/Europe Money Report etc.) wettbewerbswidrig ist (da illegal) kann man auch bei der Wettbewerbszentrale (www.wettbewerbszentrale.de) eine Anzeige erstatten. Die wird von den deutschen IHKs getragen.

3SKOM hat gesagt…

@Heike Beck:
Klage und Sammelklage ist erst möglich, wenn die Betreiber von emr-news, Money Report etc. bekannt sind. Diese sind zunächst zu ermitteln. Deshalb recherchieren wir. Irgendwann kommt ein Werbefax mit einem Fehler, den diese Fax-Spammer machen - und dann haben wir sie. Wegen des staatlichen Gewaltmonopols kommt man zudem nicht darum herum, die Behörden bei der Ermittlung der Verursacher des Fax-Spams emr, money-report etc. zu bemühen.

Anonym hat gesagt…

bei einer aussichtsreichen Sammelklage wäre ich dabei - dirk ät mavericks punkt de

Lothar Dombrowski hat gesagt…

Ich habe heute alle eigehenden Faxe umgeleitet auf eine web.de Faxnummer.
Gibt sicher noch viele andere Möglichkeiten, das Fax am ISDN-Gerät abzufangen und auf eine webfax nummer o.ä. umzuleiten
Dann kommt der spam eben per email. Ist ja nicht neu.
Meiner Meinung nach die einfachste Lösung.

Anzeige und strafrechtliche Verfolgung wäre zwar schön, aber man muss es realistisch sehen und da liegt es näher sich selbst auf technischem Wege zu helfen.

IT-SERVICE hat gesagt…

@Lothar Dombrowski:
(Dachte sie sind schon tot?)
Das empfehlen wir unseren Kunden auch, geht ja über fast alle E-Mail Provider inzwischen. Allerdings ist es im Falle von web.de recht teuer, da eine doch recht teure 01212-Nummer angerufen werden muß. Wer ein höheres Fax-Aufkommen hat, für den lohnt sich ein Faxserver oder eine PC-basierte Lösung. Leider gibt es aber immer noch genug Fälle, wo einfach alles so bleiben muß, wie es ist. Und im übrigen bleibt die Faxwerbung seitens mechanik100 natürlich illegal. Ist eigentlich mit der Impertinenz, mit der das betrieben wird, ungeheuer unverschämt. Was glauben Sie, wie oft ich so ein Werbefax von mechanik100 und wie sie alle heißen zu Gesicht bekomme als Servicetechniker.

Anonym hat gesagt…

Ich bekomme ebenfalls die Faxe von beiden Gaunerfirmen. Eine Abmeldung war jeweils erfolglos? Bei einer Sammelklage wäre ich dabei.

Volker Beck hat gesagt…

Seit Jahren nervt mich diese Firma m it Ihren unerwünschten Werbefaxen. Früher nannten diese Gauner sich glaube ich Swiss Money Report.
Alles versucht es abzustellen.
Habe gerade vor ein paar Minuten wieder ein fast Schwarzes Fax bekommen.
Leider ist eine PC Basierte Faxlösung bei mir nicht Sinnvoll. Habe zwar eine Fax Rufnummer in meiner Fritzbox eingerichtet und gebe diese bei entsprechenden Onlineaktivitäten bekannt. Dadurch laufen daraus generierte Nervfaxe schon mal ins leere.
Auch eine schöne Lösung mainer Meinung nach:
E-Post Adresse einrichten, dort eine Faxnummer einrichten. wer darauf anruft findet dann auf seiner Telefonrechnung eine entsprchende Gebühr.

Anonym hat gesagt…

Auch Fax vonder fa aus GB bekommen ich wollte schon das Fax zig mal zurückfaxxen aber es ist eine kostenpflichtige Nr.
Einfach im Fax als unerwünschten Empfänger kennzeichnen oder in der TK Anlage ( Fritz Box etc. als Spam Fax eingeben und speichern )

Anonym hat gesagt…

Hallo zusammen, ich bekomme diese Faxe auch und habe etwas recherchiert. Die Faxe werden ja über einen Server versendet. Der Provider ist: alphahosting.de Ihr müßt euch an die kostenlose Hotline wenden unter 0800 2532467 und darauf hinweisen, dass einer deren Kunden SPAMs verschickt. Die haben kein Interesse daran, denn sonst kommen die Server auf eine "Schwarze Liste". Also dort anrufen und sich böse beschweren. Die URL die angegeben ist auf den Faxen ist www.mechanik100.com Macht alle mit, dann dreht der Provider denen den Hahn ab. Viel Erfolg!!

3SKOM hat gesagt…

Leider nicht, die sind da resistent. Wir hatten schon Kontakt mit Alfahosting und die haben dort ein recht ungewöhnliches Rechtsverständnis an den Tag gelegt. Auch hatte Alfahosting hier bereits kommentiert. Die Domainregistrierungsdaten zu www.mechanik100.com finden sich hier. Wir hatten weiter unten dort ausführlich dazu Stellung bezogen.

Anonym hat gesagt…

Hallo zusammen!
Wär's nicht super, den Spieß einfach umzudrehen? Investiert ein paar Euronen und schickt den Gaunern einige völlig schwarze Seiten an ihre eigene Faxnummer. Könnt ihr euch vorstellen wie die sich freuen würden, wenn einige hundert, oder vielleicht sogar einige tausend schwarze Seiten bei ihnen eintreffen? Noch dazu wäre dann deren Faxeingang permanent blockiert und würde ihnen die Geschäftsbasis zumindest vorübergehend entziehen.
Habe das bei "Gelbes Branchenbuch,OÖ" (gleiche Masche, genauso lästig) einmal versucht und seit einigen Monaten von denen Ruhe. Vielleicht hilft das ja wirklich.
Ich glaube, mit den üblichen Methoden (Anzeige, Ersuchen um Löschung, ...) ist diesen Betrügern nicht beizukommen.
Liebe Grüße aus Oberösterreich

3SKOM hat gesagt…

Die Idee kommt hier ja hin und wieder. Und grundsätzlich ist von Rache auch nichts zu halten, so verständlich der Gedanke bei solchem Ärgernis natürlich ist. Wobei hier hinzu kommt, daß man ja gar nicht weiß, was wirklich deren Faxnummer ist. Die +448723310402 ist eine nicht ganz billige Auslands-Service nummer, die zudem einfach auf einen Computer läuft. Ob da eine Seite weiß oder schwarz ist, ist ganz gleich. Und wer weiß, ob da überhaupt jemand nachschaut? Herzliche Grüße nach OÖ, schön dort! (Da kennen wir einige Freilerner, die aus Deutschland ausgewandert sind.)

Helmut Maier hat gesagt…

Hallo ich bin auch Geschädigtefr.
Was kann ich machen?????????
helmut.a.maier@gmx.de

faxspam.info hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Maier,

das kommt darauf an, inwiefern Sie geschädigt wurden und wo Sie wohnen.

Mit freundlichen Grüßen!

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