Montag, 7. März 2011

SWISS MONEY REPORT belästigt weiter

Jetzt haben wir doch wieder unerwünschte Fax-Werbung von unbekannt mit dem Titel SWISS MONEY REPORT erhalten. Eine Kursexplosion bei Vegas77 Entertainment S.E mit mindestens 300 % Kursgewinn wird sozusagen versprochen. Sie sollten diese Aktie mit der WKN A1C8PY schon deshalb nicht kaufen, weil diese derart unseriös und belästigend beworben wird. Auch die weiteren Infos von SMR-News dürften allerdings nur SMR reicher machen und sonst niemanden.
Uns hat diese unerwünschte Fax-Werbung, die zudem illegal ist, wieder sehr gestört und unnötig Geld gekostet. Papier ist ja noch billig, die Tinte allerdings nicht mehr. Wer mit uns gegen diesen Fax-Spammer vorgehen will, für den haben wir eine eigene Website eingerichtet:

www.swiss-money-report.de

Dort erfahren Sie alles weitere. Es ist eine Privatinitiative und gemeinsam erreichen wir hoffentlich mehr. Auf diesem Blog hier wird darüber weiterberichtet.
Hier die Daten der unerbetenen und unerlaubten Fax-Werbung:

SWISS MONEY REPORT
Empfangen: 06.03.2011 06:01
Absenderkennung: ohne (deshalb bei uns leider nicht sperrbar)

Abmelden soll man sich mittels der E-Mail Adresse abmelden@mail.ru können. Zum einen ist dies eine ungewöhliche Adresse, wo doch die Website auf smr-news dot com lautet, zum anderen nutzt eine Abmeldung dort nichts und man riskiert natürlich, daß man nun auch noch Mail-Spam erhält. Die Rückrufnummer für Fax, die im "Fax-Newsletter" von SMR-News erwähnt wird ist aus England und ist eine teure Sonderrufnummer. Wir haben uns trotzdem bereits dort abgemeldet und andere auch, ohne jeden Erfolg. Die Rufnummer +44 700 5980 258 oder durchgehend geschrieben +447005980258 also besser nicht benutzen.

Kommentare:

3SKOM hat gesagt…

SWISS MONEY REPORTs unerwünschte Faxwerbung haben wir leider auch gerade wieder erhalten. Aktuelle Angaben Rufnummer: +447006980268 oder E-Mail: abmelden@mail.ru - Beides kann man sich natürlich sparen, das Abmelden funktioniert nicht. Im Gegenteil erhält man dann wohl erst recht noch mehr unerlaubte Faxe. So ging es jedenfalls uns. Abhilfe: Wir sammeln weiter unter www.swiss-money-report.de und recherchieren weiter über die Halunken, die so massenweise die Leute nerven und schädigen. Vermutlich steckt die sogenannte "Frankfurter Connection" dahinter.

Anonym hat gesagt…

Stimmt, bei uns kommen auch immer die schön schwarz unterlegten Faxe an, die besonders viel Tinte benötigen. Bisher haben weder E-Mailabmeldungen geholfen, noch sind die Faxe, an die angegebene Faxnummer, zurückgegangen. Der link zur Webseite oben funktioniert leider nicht!

Anonym hat gesagt…

Habe gerade mal wieder eine Faxwerbung bekommen, die meine letzte Tinte verbraucht hat. Ich könnte vor Wut kotzen. Was kann man nur gegen diese Idioten unternehmen?
M. Becker

3SKOM hat gesagt…

Was man tun kann, haben wir hier einmal zusammengetragen:

Tipps zum Sich-Wehren gegen Fax-Spam

Anonym hat gesagt…

ich kann das also nur leidvoll bestätigen. Warte noch auf den ultimativen tipp, was man tun kann.

Anonym hat gesagt…

Den ultimativen Tipp wird es nicht geben. Da muss man den harten Weg gehen: Strafanzeige, austauschen, ermitteln und dann Privatklage. Strafe und Schadenersatz von 1.000 Betroffenen dann in einer Höhe, dass diese Fax-Spammer so etwas nie wieder machen.

Anonym hat gesagt…

Ich muss nachts schon mein Telefon ausstecken, weil ich nur eine Nummer für Tel. und Fax habe. Mitten in der Nacht werde ich mit solchen eingehenden Faxsendungen aus dem Schlaf gerissen.
Es ist wahrhaft schrecklich wie machtlos wir dagegen sind.

Anonym hat gesagt…

aehmn hallo... sagt mal wo lebt ihr denn? mich belästigen diese faxe ja auch und der gartenwerkzeug kram und und und.... aber warum zum geier lasst ihr die denn bitte diesen scheiss aus euren faxen raus? ich könnte wetten dass jeder von euch dsl hat... und ein grossteil auch eine avm fritzbox und wer keine hat sollte vieleicht mal drüber nachdenken eine anzuschaffen! ich hab garkeine faxe auf papier denn die fritzboxen haben seit modell 7170 und neuer (also seit gut 4+ jahren ) einen integrierten faxserver und einen mail server eingebaut... im resultat heisst das faxempfang auf die fritzbox konfigurieren und auf mail weiterleitung stellen.. dann generiert die fritzbox eine PDF datei und sendet sie an die konfigurierte mailbox bzw. den mailbox verteiler. bei firmen z.b. an die abteilung die z.b. die papierfaxe bearbeiten und einscannen würde für die ablage... oder eben an eure eigene mailadresse.... man liest ja im grunde dauernd mails... wer nen smartphone hat kann so sogar unterwegs ein fax empfangen weils in die mailbox geht... spart zusammengefasst strom (weil der router läuft ja eh 24h am tag), toner/tinte, papier und arbeit.... speziell für den armen menschen mit nur einer nummer ist das ne feine sache (nebenbei bei 1und1 gibts gratis ne zweite rufnummer die fürs fax nehmen könntest).. dein telefon klingelt nimmer denn die fritzbox entscheidet mit der weiche anhand des pilot tons eines faxes dass es nicht klingeln braucht :-) ach nicht dass ichs vergesse.... faxe verschicken kann man so natürlich auch mit protokoll zum ausdrucken wenns mans auf papier braucht -fritzbox faxdrucker- nennt sich das... und ist einfach ein zusätzlicher drucker neben der echten hardware in windows und mac

Anwalt hat gesagt…

Danke für die Tipps, bei ansprechender Orthographie wären diese sicher noch lesenswerter. Eine Bemerkung noch: Man sollte nicht vorschnell von sich auf andere schließen. Andere Menschen, Betriebe, Firmen, Freiberufler, Behörden etc. haben andere und oft auch spezielle Anforderungen. Wir haben kein DSL, brauchen unsere Faxberichte genauso wie es unser Faxgerät leistet. Außerdem, selbst wenn alles möglich ist, ist dies doch mit einem erheblichem Aufwand verbunden. Das ist privat schnell dahergesagt, soll dies in einem Betrieb umgesetzt werden, so wird daraus eine mittlere Staatsaktion. Und 1 und 1? Ich weiß nicht. Kein sehr zuverlässiger Anbieter. Das haben wir seit Jahren hinter uns. Wie bereits geschrieben, die Anforderungen sind sehr unterschiedlich. Trotzdem Danke, der eine oder andere kann es ja sicher gebrauchen.
Das, was hier an unverlangten Fax-Reporten versendet wird, geht nun einmal gar nicht, egal ob sie SWISS MONEY REPORT oder anders heißen, selbst bei einem Faxserver ist die Telefonleitung ja besetzt. Da sind in erster Linie die Versender aufgefordert, dies unterbleiben zu lassen

Anonym hat gesagt…

Die Faxverbrecher arbeiten ungehemmt weiter. Kann denn niemand SWISS MONEY REPORT oder EUROPEAN STOCK REPORT, oder wie immer sich diese Verbrecherrotten nennen, das Handwerk legen? Meine Anfrage bei der Verbraucherschutzzentrale brachte kein Ergebnis, weil die Gangster aus dem Ausland operieren. Und wie schon in den anderen Kommentaren erläutert, bekommt man noch mehr ungewollte Faxe, wenn man sich bei denen einloggt, um den Faxempfang zu stornieren.
Die Verursacher gehören hinter Gitter, weil sie Millionen Blatt Papier und Tonnen an Tonermaterial von Opfern verpulvern.
Ich weiß derzeit nicht, wie man diesen dreisten Verbrechern beikommen kann, da ich als Unternehmer auf Papierfaxempfang angewiesen bin.

Anonym hat gesagt…

Manchmal steht unten bei einem Spam-Fax eine Adresse - blöd für den Sender, denn dann packe ich den Ausdruck in einen Umschlag und sende ihn unfrankiert mit dem Vermerk "wird vom Empfänger bezahlt" zurück, was meistens auch nützt. Nur hier, bei Money Report finde ich keine Adresse, darum wäre ich sehr froh, wenn irgend einer die Adresse rausfindet und sie hier angibt, damit man die Ausdrucke auf deren Kosten zurückschicken kann.

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